Die beliebtesten gebrauchten E-Mountainbikes in Österreich
Fünf E-Mountainbikes, die in Österreich besonders oft den Besitzer wechseln – ausgewählt nicht nach Testsieg oder Marketingbudget, sondern danach, was unsere Kundinnen und Kunden hierzulande tatsächlich kaufen. Für wen sich welches Modell eignet, was es gebraucht kostet und worauf du beim jeweiligen Bike achten solltest.
Wie wir die 5 E-MTBs ausgewählt haben
Die meisten „Top E-MTB"-Listen im Netz basieren auf Testberichten oder darauf, welche Hersteller gerade Räder zur Verfügung stellen. Wir haben einen anderen Zugang: Wir sehen, welche Modelle in Österreich tatsächlich gekauft werden.
Diese fünf E-Mountainbikes gehören zu den am häufigsten verkauften refurbished Modellen in unserem österreichischen Sortiment. Sie sind bewusst nicht als Rangliste von eins bis fünf sortiert, sondern nach Einsatzzweck – vom tourentauglichen Hardtail bis zum Enduro. Denn welches davon das richtige für dich ist, hängt nicht davon ab, welches sich am besten verkauft, sondern davon, wo du fährst.
Zwei Dinge fallen bei der Auswahl auf. Erstens: Vier von fünf sind vollgefedert. Am österreichischen Gebrauchtmarkt greifen deutlich mehr Menschen zum Fully, als es der Neupreisunterschied vermuten lässt – weil der Abstand gebraucht kleiner ist. Zweitens: Es sind durchwegs Räder aus den Modelljahren 2018 bis 2025 mit meist unter 3.000 Kilometern. Das ist der typische Leasingrückläufer, und genau der macht den Gebrauchtmarkt interessant.
Alle Preisangaben sind Spannen aus tatsächlichen Verkäufen. Weil jedes refurbished Rad ein Einzelstück ist, hängt der konkrete Preis immer an Baujahr, Ausstattung, Kilometerstand und Zustand.
Der Grund für die Dominanz ist unspektakulär: Es ist solide, es ist überall zu warten, und es kostet gebraucht weniger als fast alles andere mit vergleichbarer Ausstattung.
Cube Reaction Hybrid
Für wen ist das Cube Reaction Hybrid?
Für alle, die überwiegend auf Forststraßen, Schotter und einfachen Trails unterwegs sind – und für Einsteiger:innen, die nicht gleich fünfstellig denken wollen. Wer regelmäßig technische Abfahrten fährt, ist mit einem Fully besser bedient. Wer Touren fährt, Höhenmeter sammelt und ein wartungsarmes Rad will, findet hier den besten Gegenwert.
Cube Reaction Hybrid: Eckdaten am Gebrauchtmarkt
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Bauform | Hardtail (vereinzelt auch Fully-Varianten) |
| Motor | Bosch Performance Line CX, teils Performance Line |
| Akku | 500–800 Wh, je nach Baujahr und Variante |
| Federweg vorne | 100–150 mm |
| Modelljahre im Angebot | 2018–2025 |
| Typischer Kilometerstand | rund 2.000 km |
| Preis gebraucht | ca. 1.100–3.550 € |
| UVP neu | ca. 2.300–5.300 € |
Cube Reaction Hybrid: Vor- und Nachteile
- Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis im gesamten Feld
- Bosch-Antrieb mit dem dichtesten Servicenetz in Österreich
- Wartungsarm – kein Dämpfer, keine Hinterbaulager
- Riesige Auswahl an Baujahren, Größen und Ausstattungen
- Als Hardtail auch alltags- und pendeltauglich
- Auf technischen Trails schnell am Limit
- Weniger Traktion bergauf auf Wurzeln und Stufen
- Die Vielzahl an Varianten macht den Vergleich unübersichtlich
- Ältere Baujahre haben teils nur 500 Wh
Über den Hersteller Cube
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Refurbished Cube E-Bikes
Der Yamaha PW-Series ST und der stärkere PW-X3 haben einen eigenen Charakter: Sie setzen sehr direkt ein, teils schon bei minimalem Pedaldruck. Wer vom Bosch CX kommt, braucht ein paar Kilometer, um sich daran zu gewöhnen – und mag es dann oft lieber.
Haibike AllTrail
Für wen ist das Haibike AllTrail?
Für Tourenfahrer:innen, die vollgefedert unterwegs sein wollen, ohne gleich ein Enduro zu kaufen. Das AllTrail ist der klassische Alpen-Allrounder: genug Federweg für ruppige Abfahrten, genug Effizienz für lange Anstiege. Auch interessant für alle, die dem Bosch-Einheitsbrei bewusst entkommen wollen.
Haibike AllTrail: Eckdaten am Gebrauchtmarkt
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Bauform | Fully |
| Motor | Yamaha PW-Series ST / S2 / PW-X3, teils Bosch Performance Line CX |
| Akku | 630–750 Wh |
| Federweg vorne | 110–150 mm |
| Laufradgröße | 27,5" und 29" |
| Modelljahre im Angebot | 2022–2024 |
| Typischer Kilometerstand | rund 1.750 km |
| Preis gebraucht | ca. 1.750–3.100 € |
| UVP neu | ca. 4.400–5.500 € |
Haibike AllTrail: Vor- und Nachteile
- Ausgewogenes Trail-Fully mit großzügigem Akku ab 630 Wh
- Yamaha-Antrieb spricht sehr direkt an, ohne Verzögerung
- Junge Baujahre mit niedrigen Kilometerständen im Angebot
- Deutlich unter der Hälfte des Neupreises zu haben
- Yamaha-Servicenetz ist dünner als das von Bosch
- Ausstattungsstufen sind an der Modellnummer schwer abzulesen
- Der Federweg variiert je nach Baujahr spürbar
- Haibike gehört zur Accell-Gruppe – Ersatzteilversorgung vorab klären
Über den Hersteller Haibike
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Refurbished Haibike E-Bikes
Das Stereo Hybrid 140 ist das, was die meisten Leute meinen, wenn sie „E-Mountainbike" sagen: ein Trail- bis All-Mountain-Fully, das bergauf ordentlich klettert und bergab genug Reserven hat. Kein Spezialist, sondern ein Rad, das fast alles kann.
Cube Stereo Hybrid 140
Für wen ist das Cube Stereo Hybrid 140?
Für alle, die die klassische Hausrunde mit Anstieg und Singletrail fahren, gelegentlich in den Bikepark wollen und ein Rad für alles suchen. Es ist die sicherste Wahl im Feld – die Kategorie mit dem kleinsten Fehlerpotenzial, und am Gebrauchtmarkt entsprechend breit verfügbar.
Cube Stereo Hybrid 140: Eckdaten am Gebrauchtmarkt
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Bauform | Fully |
| Federweg | 140 mm hinten, 130–160 mm vorne |
| Motor | Bosch Performance Line CX |
| Akku | 500–750 Wh |
| Rahmen | Aluminium oder Carbon (HPC-Varianten) |
| Modelljahre im Angebot | 2018–2024 |
| Typischer Kilometerstand | rund 2.100 km |
| Preis gebraucht | ca. 1.800–3.750 € |
| UVP neu | ca. 3.500–6.800 € |
Cube Stereo Hybrid 140: Vor- und Nachteile
- Der Allrounder – bergauf effizient, bergab souverän
- Sehr große Auswahl an Baujahren und Ausstattungen
- Bosch CX mit bester Service- und Ersatzteillage
- Carbon-Varianten (HPC) gebraucht oft im Preis eines Alu-Neurads
- Dämpfer und Hinterbaulager brauchen Service – Historie erfragen
- Mit rund 24 bis 25 Kilo kein Leichtgewicht
- Ältere Baujahre teils mit nur 500 Wh und schwächeren Bremsen
- Für reine Forststraßen-Touren überdimensioniert
Refurbished Cube Fully E-Bikes
Am Gebrauchtmarkt ist das Levo der Sonderfall in dieser Liste: Kein anderes Modell hier verliert prozentual so viel gegenüber dem Neupreis. Der Grund ist schlicht der hohe Einstiegspreis – Levo-Modelle starten neu dort, wo andere aufhören.
Specialized Turbo Levo
Für wen ist das Specialized Turbo Levo?
Für alle, die abfahrtsorientiert unterwegs sind und ein Rad mit durchdachtem Gesamtkonzept wollen: eigene App, sauber integriertes Display, sehr gute Fahrwerksabstimmung. Und für Schnäppchenjäger:innen – wer bereit ist, ein Modell aus 2020 oder 2021 zu nehmen, bekommt hier prozentual den größten Preisnachlass im Feld.
Specialized Turbo Levo: Eckdaten am Gebrauchtmarkt
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Bauform | Fully |
| Motor | Specialized Turbo Full Power 2.0 / 2.1 / 2.2, bis 90 Nm |
| Akku | 500–720 Wh |
| Federweg vorne | 110–170 mm, je nach Modell und Generation |
| Rahmen | Aluminium oder Carbon |
| Modelljahre im Angebot | 2018–2023 |
| Typischer Kilometerstand | rund 2.900 km |
| Preis gebraucht | ca. 1.450–3.950 € |
| UVP neu | ca. 4.400–10.900 € |
Specialized Turbo Levo: Vor- und Nachteile
- Größter prozentualer Preisvorteil gegenüber dem Neupreis
- Ausgereiftes Gesamtsystem aus Motor, Akku, Display und App
- Sehr gute Fahrwerkskinematik, souverän bergab
- Auch Carbon-Modelle gebraucht in erreichbarer Preisregion
- Höchster durchschnittlicher Kilometerstand im Feld – genau prüfen
- Antrieb ist ein geschlossenes System, Service nur über Specialized-Partner
- Ältere Motorgenerationen (2.0, 2.1) sind deutlich schwächer als aktuelle
- Ersatzakkus sind teuer und modellgebunden
Über den Hersteller Specialized
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Refurbished Specialized E-Bikes
Ein Hinweis zur Namensgebung, weil er beim Gebrauchtkauf regelmäßig für Verwirrung sorgt: Macina ist KTMs gesamte E-Bike-Linie, nicht das Modell. Unter dem Namen laufen auch Trekking- und Crossräder wie das Macina Team oder das Macina Ecross. Das Kapoho ist das echte Mountainbike der Reihe – zusammen mit dem Lycan, dem Chacana und dem noch abfahrtslastigeren Prowler.
KTM Macina Kapoho
Für wen ist das KTM Macina Kapoho?
Für alle, die technische, steile Abfahrten fahren und den Berg trotzdem selbst hochkurbeln wollen. Mit 160 Millimetern Federweg liegt das Kapoho klar im All-Mountain- bis Enduro-Bereich – bergauf träger als ein Trailbike, bergab deutlich souveräner. Und für alle, denen eine heimische Marke etwas wert ist.
KTM Macina Kapoho: Eckdaten am Gebrauchtmarkt
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Bauform | Fully |
| Federweg | bis 160 mm |
| Motor | Bosch Performance Line CX |
| Akku | 625–750 Wh |
| Laufradgröße | 27,5" und 29", je nach Modellvariante |
| Modelljahre im Angebot | 2022–2023 |
| Typischer Kilometerstand | rund 3.400 km |
| Preis gebraucht | ca. 2.350–3.750 € |
| UVP neu | ca. 4.900–7.000 € |
KTM Macina Kapoho: Vor- und Nachteile
- Echtes All-Mountain- bis Enduro-Fully mit 160 mm Federweg
- Bosch CX mit bester Servicelage in Österreich
- Österreichische Marke mit dichtem Händlernetz im Inland
- Rund die Hälfte des Neupreises
- Deutlich kleineres Angebot als bei Cube – Geduld nötig
- Höhere Kilometerstände als bei den anderen Fullys hier
- Modellbezeichnungen mit vierstelligen Nummern sind schwer zu entschlüsseln
- Bergauf und in engen Kehren träger als ein Trailbike
Über den Hersteller KTM
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Refurbished KTM E-Bikes
Was diese fünf gemeinsam haben – und was sie unterscheidet
Die fünf Modelle im Direktvergleich
| Modell | Bauform | Motor | Federweg | Preis gebraucht | Passt zu |
|---|---|---|---|---|---|
| Cube Reaction Hybrid | Hardtail | Bosch CX | 100–150 mm vorne | ab ca. 1.100 € | Forststraßen, Touren, Einstieg |
| Haibike AllTrail | Fully | Yamaha, teils Bosch | 110–150 mm | ab ca. 1.750 € | Alpentouren, Trails |
| Cube Stereo Hybrid 140 | Fully | Bosch CX | 140 mm hinten | ab ca. 1.800 € | Der Allrounder |
| Specialized Turbo Levo | Fully | Specialized 2.x | 110–170 mm | ab ca. 1.450 € | All-Mountain, abfahrtsorientiert |
| KTM Macina Kapoho | Fully | Bosch CX | bis 160 mm | ab ca. 2.350 € | Steile, technische Abfahrten |
Ein Muster, das sich durch alle fünf zieht: Der Nachlass gegenüber dem Neupreis ist umgekehrt proportional dazu, wie günstig das Rad neu war. Beim Cube Reaction Hybrid liegt er bei rund 40 Prozent, beim Specialized Turbo Levo bei über 60. Das klingt zunächst nach einem klaren Punkt für Specialized – ist es aber nur bedingt.
Denn Prozente kauft man nicht, man kauft Räder. Ein Levo mit 60 Prozent Nachlass kostet immer noch mehr als ein Reaction Hybrid mit 40 Prozent. Was der hohe Prozentsatz wirklich bedeutet: Teure Räder verlieren absolut mehr, und genau deshalb ist der Gebrauchtmarkt die einzige realistische Möglichkeit, ein Rad dieser Klasse zu fahren, ohne fünfstellig zu investieren. Wer auf den Endpreis schaut, landet beim Cube. Wer auf die Ausstattungsklasse pro Euro schaut, beim Specialized.
Worauf du bei diesen Modellen besonders achten solltest
Jedes dieser Räder hat eine typische Schwachstelle – nicht als Mangel, sondern als das, was wir in der Werkstatt am häufigsten sehen.
- Beim Cube Reaction Hybrid ist es der Akku älterer Baujahre. Modelle von 2018 bis 2020 haben oft nur 500 Wh, und nach fünf Jahren ist davon nicht mehr die volle Kapazität übrig. Frag nach der gemessenen Restkapazität, nicht nach dem Nennwert.
- Beim Haibike AllTrail lohnt der Blick auf den Motorentyp. PW-Series ST und PW-X3 unterscheiden sich spürbar in Drehmoment und Charakter – im selben Modelljahr, je nach Ausstattungsstufe.
- Beim Cube Stereo Hybrid 140 sind es Dämpfer und Hinterbaulager. Rad anheben, Hinterbau seitlich bewegen: Spürbares Spiel oder Knacken heißt Servicebedarf.
- Beim Specialized Turbo Levo ist es der Kilometerstand. Diese Räder werden gefahren, und im Schnitt haben sie mehr auf der Uhr als die anderen hier. Prüfe Kette, Kassette und Bremsscheibenstärke – und kläre, welche Motorgeneration verbaut ist.
- Beim KTM Macina Kapoho ist es die Modellbezeichnung. Vierstellige Nummern wie 7971 oder 6971 sagen wenig über Federweg und Ausstattung aus. Lass dir die konkreten Daten geben, statt dich auf den Namen zu verlassen.
Bei uns durchläuft jedes Rad eine Eingangsprüfung, in der die Restkapazität des Akkus gemessen und dokumentiert, Verschleißteile geprüft und bei Bedarf getauscht und das Fahrwerk kontrolliert wird. Was danach in den Verkauf geht, bekommt ein Jahr Garantie. Beim Privatkauf musst du genau diese Punkte selbst abdecken.
Fazit: Die Beliebtheit sagt dir, was funktioniert – nicht, was zu dir passt
Die Auswahl innerhalb der fünf entscheidet aber nicht die Verkaufsstatistik, sondern dein Gelände. Forststraßen und einfache Trails: Cube Reaction Hybrid. Alpentouren mit Abfahrten: Haibike AllTrail oder Cube Stereo Hybrid 140. Technisch und steil: Specialized Turbo Levo oder KTM Macina Kapoho.
Und wenn du unsicher bist, ist das Stereo Hybrid 140 die Antwort mit dem kleinsten Fehlerpotenzial – genug Federweg für fast alles, breit verfügbar und am leichtesten wieder zu verkaufen, falls sich dein Fahrstil doch entwickelt.
Cube – mit deutlichem Abstand. In unserem österreichischen Sortiment entfällt rund ein Drittel aller verkauften E-Mountainbikes auf die Marke, mehr als auf Haibike, Bulls, KTM und Specialized zusammen. Ein solides E-Hardtail bekommst du ab etwa 1.100 bis 1.500 Euro, ein gebrauchtes Fully ab rund 1.800 Euro. Nach oben ist die Spanne offen – Carbon-Modelle mit hochwertiger Ausstattung liegen bei 3.000 bis 4.000 Euro. Die meisten Räder in unserem Sortiment liegen zwischen 1.000 und 3.000 Kilometern. Entscheidender als die Zahl ist der Zustand von Akku, Antrieb und Bremsen – ein gepflegtes Rad mit 4.000 km kann besser sein als ein vernachlässigtes mit 1.500. Nicht grundsätzlich. Der wichtigste Unterschied liegt beim Akku: Modelle vor 2021 haben oft nur 500 Wh, neuere 625 bis 750 Wh. Wenn du in den Alpen unterwegs bist, ist das relevanter als das Baujahr an sich. Für alle fünf ja. Bosch- und Yamaha-Antriebe sind flächendeckend versorgt, KTM hat als heimische Marke ein besonders dichtes Händlernetz. Beim Specialized-Antrieb bist du auf Specialized-Partner angewiesen – die gibt es in Österreich, aber nicht in jedem Ort. Weil teure Räder absolut stärker abschreiben. Ein Specialized Turbo Levo verliert prozentual mehr als ein Cube Reaction Hybrid, kostet gebraucht aber trotzdem mehr. Der hohe Prozentsatz ist ein Hinweis auf den ursprünglichen Neupreis, nicht auf ein besseres Geschäft.Häufige Fragen zu gebrauchten E-MTBs in Österreich
Welche E-MTB-Marke ist in Österreich am beliebtesten?
Was kostet ein gutes gebrauchtes E-MTB?
Wie viele Kilometer sind bei einem gebrauchten E-MTB in Ordnung?
Sind ältere Modelljahre ein Problem?
Bekomme ich in Österreich Service für diese Modelle?
Warum ist der Preisnachlass bei manchen Marken größer?



