KTM Gravel Bikes
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KTM Gravelbikes – vom X-Strada zum Gravelator
KTM hat sein Gravelbike-Programm für das Modelljahr 2026 komplett neu aufgestellt und umbenannt: Was bis 2025 als X-Strada bekannt war, heißt jetzt Gravelator. Da bei Upway auch ältere Modelljahre generalüberholt angeboten werden, kann dir je nach Baujahr beide Namen begegnen – hier bekommst du den Überblick über beide Generationen.
Von X-Strada zu Gravelator – was sich geändert hat
Bis 2025 firmierte KTMs Gravel-Sortiment unter dem Namen X-Strada: Aluminiumrahmen mit Carbongabel, wahlweise mit Rennradlenker für sportlicheres Fahren oder geradem FIT-Lenker für eine entspanntere Sitzposition. Modelle wie das X-Strada 20, 20 Fit, Elite oder das auf Pendler zugeschnittene LFC deckten dabei unterschiedliche Einsatzzwecke ab.
Mit dem Modelljahr 2026 hat KTM die Serie unter dem Namen Gravelator neu aufgelegt, auf Basis komplett überarbeiteter Alu- und Carbonrahmen. Die Einstiegsmodelle Gravelator 30, 25, 15 und 10 bieten ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, während das Gravelator 20 LFC mit Lichtanlage, Schutzblechen und Gepäckträger werkseitig alltagstauglich ausgestattet ist. Am oberen Ende der Carbon-Modelle steht das Exonic mit einem in den Rahmen integrierten Staufach.
X-Strada oder Gravelator – worauf du beim Kauf achten solltest
Unabhängig vom Namen unterscheiden sich die Modelle vor allem durch Rahmenmaterial, Lenkerform und Ausstattung:
| Kriterium | Aluminium-Einstiegsmodelle | Carbon-Topmodelle |
|---|---|---|
| Rahmen | Aluminium mit Carbongabel | Vollcarbon |
| Gewicht | Höher | Geringer |
| Ausstattung | Teils mit Licht, Schutzblech, Gepäckträger (LFC) | Sportlicher ausgestattet, teils mit Staufach |
| Einsatzzweck | Pendeln, Alltag, Einstieg | Sportliches Fahren, anspruchsvollere Touren |
Warum sich ein generalüberholtes KTM Gravelbike besonders lohnt
Ein gebrauchtes, generalüberholtes KTM Gravelbike bietet dieselbe solide Technik wie ein Neurad, allerdings zu einem deutlich günstigeren Preis. Bei Upway wird jedes Bike vor dem Verkauf technisch geprüft: Rahmen, Schaltung, Bremsen und Laufräder werden kontrolliert und bei Bedarf instand gesetzt. Dazu kommen ein Jahr Garantie, 14 Tage Rückgaberecht und die Möglichkeit einer Probefahrt.
Worauf du beim Kauf eines gebrauchten KTM Gravelbikes achten solltest
- Lenkerform passend zum Fahrstil wählen: Rennradlenker für sportlicheres Fahren, gerader FIT-Lenker für eine entspanntere, aufrechtere Sitzposition.
- LFC-Ausstattung nutzen: Wer das Bike auch zum Pendeln nutzen möchte, profitiert von Modellen mit werkseitig verbauter Beleuchtung, Schutzblechen und Gepäckträger.
- Modelljahr beachten: Ältere X-Strada-Modelle und neuere Gravelator-Modelle unterscheiden sich in Rahmengeometrie und Ausstattung – ein Blick auf das Baujahr lohnt sich.
- Montagepunkte prüfen: Beide Serien bieten Ösen für Flaschenhalter, Schutzbleche und Gepäckträger, praktisch für Touren und Bikepacking.
Wer sich für andere Gravelbike-Marken interessieren möchte, findet einen Vergleich in unserer Auswahl an Gravelbikes insgesamt.
Häufige Fragen zu KTM Gravelbikes
Was ist der Unterschied zwischen X-Strada und Gravelator?
Gravelator ist die Neuauflage und Umbenennung der X-Strada-Serie ab Modelljahr 2026, mit überarbeiteten Alu- und Carbonrahmen.
Was bedeutet die Bezeichnung LFC bei KTM?
LFC steht für Light/Fender/Carrier und bezeichnet Modelle mit werkseitig verbauter Beleuchtung, Schutzblechen und Gepäckträger.
Eignet sich ein KTM Gravelbike zum Pendeln?
Ja, besonders die LFC-Modelle mit Lichtanlage, Schutzblechen und Gepäckträger sind auf den Alltag und Pendelstrecken ausgelegt.
Gibt es auch eine elektrische KTM-Gravel-Variante?
Ja, das Macina Gravelator SX, das jedoch ein separates, motorisiertes Modell ist und nicht Teil dieser Bio-Gravelbike-Auswahl.
Kann ich ein gebrauchtes KTM Gravelbike in Raten bezahlen?
Ja, Upway bietet für alle Marken und Modelle, inklusive KTM, einen Ratenkauf an.